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MADE IN EUROPE
„LAURA“ KOLLEKTION

Seit über 130 Jahren produziert HANRO inhouse und deckt die komplette Wertschöpfungskette innerhalb von Europa ab - vom Garn, über die Stoffproduktion, bis hin zur Konfektion im eigenen Nähbetrieb.

 

„Laura“, ein unkomplizier ter Style zum Loungen und Schlafen; Aus 50 % Baumwolle und 50% Modal.

In der hauseigenen Textilproduktion von HANRO, am Firmenstandort in Mäder, entsteht der Stoff für die Nachtwäsche „Laura“ der Frühjahr/Sommer 2020 Kollektion.

 

 

„Für die HANRO Stoffe verarbeiten wir besonders hochwertiges
Rohmaterial von Garnlieferanten aus ganz Europa.“

 LAURA FLORINETH
Arula Stoffentwicklung / HANRO Mäder / Vorarlberg

 

 

96 marzipanfarbene und weiße Garnfäden vereinen sich in der Rundstrickmaschine zu einem modischen Ringelmuster. Runde um Runde wird der Stoff ein Stück länger. Hier, in der hauseigenen Textilproduktion von HANRO, am Firmenstandort in Mäder, entsteht der Stoff für die Nachtwäsche „Laura“ der Frühjahr/Sommer 2020 Kollektion. Mehr als 365 Tage voller Herzblut, akribischer Planung und Liebe zum Detail stecken darin. Bis zum Verkauf des fertigen Produkts vergeht über ein Jahr. Alleine die Hälfte der Zeit, rund 180 Tage, werden für das Design, die Garnauswahl und die Bestimmung der Strickart und Veredelung aufgewendet.


„Für die HANRO Stoffe verarbeiten wir besonders hochwertiges Rohmaterial von OEKO-TEX® zertifizierten Garnlieferanten aus Europa“, erzählt Laura Florineth, Arula Stoffentwicklung. Gestrickt wird auf sehr feinen Maschinen, die den neuesten Standards entsprechen.

Für die „Laura“ Kollektion kommen 36 Nadeln auf 2,54 Zentimeter zusammen. Dadurch entsteht ein außergewöhnlich feiner, leichter, fließender Stoff. „Die richtige Einstellung der Strickmaschine ist Millimetersache, sonst ist ein Fehler im Ringel drin“, sagt Florineth. „Da braucht es gut geschultes Personal und jahrelange Erfahrung.“


Für ein hochwertiges Endergebnis wird der Stoff nach dem Stricken veredelt. „Durch das sogenannte Laugieren erhält der Stoff ein glänzendes, weiches Finishing“, erklärt Florineth. „Dieses besondere Verfahren ist in Europa nicht mehr weit verbreitet und etwas ganz Besonderes.“ HANRO legt höchsten Wert auf die Veredelung der Stoffe. Nur so erhalten die HANRO Produkte den unvergleichbaren weichen Griff und einzigartigen Glanz.

In höchsten Ansprüchen an Präzision entsteht, in der hauseigenen Textilproduktion in Mäder, das perfekte Ringelmuster.

 

 

INTERVIEW / ARULA
LAURA FLORINETH IM GESPRÄCH

 

Laura Florineth ist seit 5 Jahren in der Arula Stoffentwicklung tätig.

Wie lange dauert es, um den Stoff für die „Laura“ Kollektion zu stricken?

Der Arbeitsprozess beginnt weit vor dem Stricken, bei der Stoffentwicklung. Zuerst bekommen wir vom HANRO inhouse Design-Team einen Entwurf, wie der Ringel aussehen soll. Wir schauen dann, wie wir das auf der Strickmaschine umsetzen können. Anschließend holen wir Garnpreise von europäischen Lieferanten ein und erhalten Labormuster zur Farbabstimmung. Wir stricken dann einen Meter des Stoffes. Wenn alles passt, erhalten wir die Freigabe vom HANRO Design- & Produktmanagement-Team und können mit der eigentlichen Stoffproduktion beginnen. An der Strickmaschine selbst stricken wir dann ungefähr drei Wochen lang den Ringelstoff für die „Laura“ Kollektion.

Was ist die Herausforderung beim Stricken eines Ringels?

Die Anordnung der Garnrollen ist entscheidend, damit am Ende die richtige Farbe an der richtigen Stelle der Strickmaschine rauskommt und ein Ringel entsteht. Die richtige Einstellung der Strickmaschine erfolgt von Hand und ist Millimetersache, sonst ist ein Fehler im Ringel drin. Da braucht es gut geschultes Personal und jahrelange Erfahrung.

Was ist das Besondere an den Stoffen, die ihr für HANRO produziert?

Für die einzigartigen HANRO Stoffe verarbeiten wir besonders hochwertige Rohmaterialien von OEKO-TEX® zertifizierten Garnlieferanten aus ganz Europa, unter anderem Baumwolle, Wolle, Kaschmir und Seide. Zudem wird auf sehr feinen Maschinen gestrickt. Für die „Laura“ Kollektion kommen 36 Nadeln auf 2,54 Zentimeter zusammen. Dadurch entsteht ein außergewöhnlich feiner, leichter, fließender Stoff und man sieht keinen Übergang zwischen den Ringeln.

Woher bekommt der Stoff den schönen Glanz und die Weichheit?

Der Stoff kommt nach dem Stricken in unsere Veredelung. Durch das sogenannte Laugieren erhält der Stoff ein glänzendes, weiches Finishing. Dieses besondere Verfahren ist in Europa nicht mehr weit verbreitet und etwas ganz Besonderes. HANRO legt höchsten Wert auf die Veredelung der Stoffe. Nur so erhalten die HANRO Produkte den unvergleichbaren weichen Griff und einzigartigen Glanz.

ZUSCHNITT UND NÄHEN
EINE REISE NACH PORTUGAL

 

Von Mäder geht es für die fertigen Stoffrollen nach Portugal. Im eigenen Nähbetrieb von HANRO mit rund 260 Mitarbeitern erfolgt der Zuschnitt.

Anschließend kreieren die Näherinnen aus dem Stoff die Nachtwäsche der „Laura“ Kollektion. In sorgfältiger Handarbeit entstehen zwei Nachthemden- und zwei Pyjama-Styles.

Zum Schluss durchläuft jedes fertige Produkt die Endkontrolle, die natürlich auch von Hand durchgeführt wird. So wird sichergestellt, dass nur einwandfreie Qualität auf die Verkaufsfläche kommt.

LAURA
DIE UNKOMPLIZIERTE

 

Überzeugen Sie sich selbst von der „Laura“ Kollektion – Made in Europe.
Die unkomplizierten Styles eignen sich nicht nur zum Schlafen, sondern auch zum Loungen oder als Strand-Outfit. Der zeitlose Ringel in sommerlicher Farbgebung steht absolut jeder Frau. 


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